Die erste Nacht auf Texel war erholsam, auch wenn wir irgendwie das Turtle zu hoch aufgebaut haben (ich komm‘ auch nicht mehr so elegant ins Bett). Morgens ein Kaffee in den Dünen ist schon eine geile Sache. Definitiv sind wir nicht zum letzten Mal auf Texel und diesem Campingplatz. Wir haben uns eine Rund-Tour zurechtgelegt, die unseren Interessen entspricht. Es geht durch Wälder (Pflanzenbestimmung), vorbei an Dünen zur Robben Auffang-Station “ecomare” (Tandemfahren) vorbei an einer Brauerei (Genießen).

Weiter auf unserer Interessen-Rundfahrt: Es geht durch das Städtchen „Den Burg“ zur Brauerei Texels. Hier gibt es passend zur Uhrzeit (es ist nach 12:00 Uhr) eine Verköstigung der gebrauten Bierspezialitäten
Texels Eyerlander (Olli) Urteil: – zu flach
Texels Dubbel (Anja) Urteil: – sehr gut
Texels Stoormbock (Anja): – auch lecker aber das erste war besser
Texels Skuumkoppe (Olli) Urteil: geht, aber da fehlt was
Texels Käseplatte (1 Stück mit Nüssen, Kräutern und Bier): Anja und Oliver:- sehr gut

Wenn wir doch gerade so gemütlich hier sitzen, kann man auch gleich ein bisschen schreiben…

Weiter ging’s dann Richtung Oudeschild Haven nach Den Hoorn, touristisch absolut erschlossen, aber nie überlaufen, laut oder kitschig. Richtig richtig schön, Nordseeurlaub pur bei perfektem Wetter. Bei dem Wind sind eBikes genial.

Es gibt auch Neuigkeiten vom verschollenen Touran. Der ist bei der Werkstatt aufgetaucht, wurde durchgecheckt und repariert. Die Vorderreifen hatten sich gelöst – warum auch immer. Reifen wurden festgezogen – Feddich. Ich hatte direkt nach den ersten Geräuschen nachgesehen und das Rad für „fest dran“ befunden. Allerdings hatte ich nicht die einzelnen Schrauben kontrolliert – da wir kein Ersatzreifen haben, gibt es auch kein entsprechendes Werkzeug an Bord. Notiz an mich: Werkzeug in den Touran, der muss noch ein paar Jahre durchhalten bis, wir uns einen VW California leisten können.😅😃

Da die Reparatur so günstig war, waren wir nach unserer Rundtour natürlich im Steakhaus. Anschließend ging’s in eins der 27 Duschhäuser am Campingplatz und dann zum Strand. Bei einem leckeren (Bio-)Rotwein haben wir dann den Sonnenuntergang genossen.

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