Wir hatten wieder Glück und konnten den reservierten Platz ohne Strom gegen einen mit Strom tauschen. Schade nur, dass wir kein 25m Verlängerungskabel dabei haben. So muss das Fahrrad halt etwas weiter von uns weg parken.
Der Platz ist toll, eine Düne vom Strand weg, nur Zelte und vorwiegend Surfer und junge Familien. Wir zählen hier eindeutig zum älteren Drittel.
Nachdem wir den Turtle aufgebaut haben, sind wir noch in das Restaurant gegangen und haben einen sehr leckeren Ziegen-Käse Hauptgericht-Salat gegessen (alles andere hätte über eine Stunde gedauert). Was erstaunlich ist – die haben 8 Biere vom Fass!!!!

 

Morgens früh sind wir erst mal an den Strand gegangen um dann, pünktlich gegen 11 Uhr (was für ein Zufall) in der Camping-Bar die heutige Rundfahrt zu planen – wir haben ja keine Termine. Übrigens: die Bagger und Transporter am Strand haben Gedichte und Sprüche als Reifenprofile (natürlich nur in den hinteren Reifen….) – die dann die Gedichte in den Sand schreiben.

Es ist eine kleine Insel, kaum Autos und viel, viel Wind. Anja hat Ihre Freude an den vielen Blumen und Sträuchern in den Dünen. Es geht vom Campingplatz zum einzigen kleinen Dorf (Oost -Vlieland), zum Leuchtturm und zum Posthuis – an der Grenze zum Vliehos.

Die Insel ist so klein, dass wir mit unserer Inselrundfahrt schon gegen 15 Uhr fertig waren. Zufälligerweise war heute ein Inselfest, überall in Oost-Vlieland gab es Live-Musik und alles war übervoll.
Wir sind dann recht früh wieder zum Campingplatz. Dort kassierte ich dann 2 Niederlagen beim Rummikub 😬
Wir haben auch eine Mail an den Verleiher geschrieben, von dem wir den Turtle gekauft haben, dass wir ihn wieder verkaufen werden. Vielleicht haben wir ja Glück und er nimmt ihn zurück.

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